
Philosophie
Wir denken «von unten nach oben».
Grosse Infrastrukturprojekte lösen Emotionen aus und bewegen die Menschen. Wir versetzen uns in die Köpfe der Betroffenen, der Bevölkerung, der Medien und weiterer Stakeholder. Die Fragen und Interessen dieser Gruppen bauen wir konsequent in die Kommunikation ein. Damit schaffen wir echte Transparenz und Akzeptanz.
Wir planen umfassend und präzise.
Die richtigen Zielgruppen in der richtigen Reihenfolge im richtigen Kanal informieren: Timing ist das A und O der Infrastrukturkommunikation. Wir erarbeiten ausgefeilte Pläne, damit nichts und niemand vergessen geht. Die Erfahrung zeigt: Eine verspätete, halbherzige Kommunikation lässt sich im Projektverlauf nur mit grossem Aufwand korrigieren.
Wir machen Kompliziertes einfach.
Infrastrukturprojekte sind komplex. Die Übersetzung von Fachlatein in eine einfache, nachvollziehbare Sprache ist unser tägliches Brot. Wir reduzieren abstrakte Pläne und technische Berichte aufs Wesentliche und übersetzen sie in Grafiken, Visualisierungen und Texte, die Informationen auf den Punkt bringen.
Wir denken mit und hinterfragen kritisch.
Wir sind neugierig und «knien uns» in die Projekte rein. Denn wir sind überzeugt: Komplexe Inhalte lassen sich nur zielgruppengerecht vermitteln, wenn sie der Absender selbst verstanden hat. Das kann die Bauherrschaft herausfordern. Wir stellen viele Fragen, hinterfragen etablierte Prozesse, decken Widersprüche auf – und kämpfen für unsere Ideen.
Infrastruktur – unsere DNA
Schliesst in einer Gemeinde eine öffentliche Infrastruktur wie etwa Post, Schule oder Spital, regt sich Widerstand. Erst recht, wenn die Kommunikation «vergessen ging». Aus dieser Erfahrung entstand 2016 Infrakom.
Mit dem Fokus, die Bevölkerung bei Infrastrukturprojekten zeitgerecht, verständlich und umfassend zu orientieren, wuchs das Unternehmen. Wir sind uns treu geblieben und haben unser Wissen in dieser Sparte laufend vertieft. Heute zählen wir zu den führenden Agenturen für Projekt- und Baukommunikation in der Schweiz.
