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Unsere Gewässer sind immer stärker mit schädlichen organischen Spurenstoffen belastet. Da diese Mikroverunreinigungen in herkömmlichen Abwasserreinigungsanlagen (ARA) nicht eliminiert werden können, sind Nachrüstungen nötig. Die Ostschweizer Gemeinden Jonschwil, Uzwil, Wil und Zuzwil haben beschlossen, in Niederuzwil gemeinsam die ARA Thurau zu planen – eine überregionale, top-moderne Kläranlage. Das Projekt besticht nicht nur aus ökologischer Sicht. Es bringt allen Beteiligten auch ökonomische Vorteile. Infrakom hat das Projekt bis zu den wegweisenden, erfolgreichen Volksabstimmungen in den Gemeinden kommunikativ begleitet.

Herausforderungen

Die Kommunikation gemeindeübergreifender Infrastrukturprojekte ist immer anspruchsvoll. Zentral war in diesem Fall die objektive Nachvollziehbarkeit der Evaluation eines gemeinsamen Standortes, welcher die Abwässer der anderen Gemeinden zu verarbeiten hat, sowie der Nachweis des ökonomischen Vorteils eines Zusammenschlusses gegenüber dem Alleingang der beteiligten Gemeinden.

Leistungen Infrakom

  • Beratung von Gemeinden und Projektteam

  • Informations- und Dialoganlässe

  • Stakeholdermanagement

  • Abstimmungskommunikation

  • Storytelling

  • Webseite

  • Anwohner:inneninfos

  • Medienarbeit

Auftraggeber

Gemeinden Jonschwil, Uzwil, Will, Zuzwil, Abwasserverband ARA Thurau

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Kreislaufwirtschaft

Neubau überregionale ARA Thurau

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