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Philosophie

Timing ist (fast) alles

Timing ist das A und O der Infrastrukturkommunikation: Die Betroffenen nicht nur im richtigen Kanal, sondern rechtzeitig und in der richtigen Reihenfolge zu orientieren. Eine besondere Knacknuss ist der Start. Eine verspätete, halbherzige Kommunikation lässt sich im Projektverlauf nicht oder nur mit grossem Aufwand korrigieren.

Projektkommunikation braucht Präzision

Fehlerhafte Zahlen, Widersprüche und inkonsistente Argumentationslinien können sich im Projektverkauf rächen. Die Glaubwürdigkeit ist schnell verspielt, auch bei neutral bis positiv eingestellten Personen. Negativ Eingestellte finden sowieso jedes Haar in der Suppe.

Kontinuität zahlt sich aus

Kommunikation vollbringt keine Wunder. Doch die Erfahrung zeigt: Themen verlieren an Brisanz, wenn sie frühzeitig, behutsam, kontinuierlich und transparent vermittelt werden. Nichts ist schlimmer, als wenn das Gefühl entsteht, dass im Verborgenen geplant wird.

Alle Akteure müssen ins Boot

Wer mag es schon, vor seiner Haustüre von Baumaschinen überrascht zu werden? Interessengruppen sind schnell gegründet, kritische Meinungen dank sozialen Medien im Nu vernetzt. Auch auf den ersten Blick unbedeutend scheinende Zielgruppen können sich im Projektverlauf zur Gegnerschaft formieren, wenn sie sich nicht gebührend berücksichtigt fühlen.

Stimmungsbild eines roten Megafons auf rotem Grund

Infrakom –
Ihre Partnerin für die ganze Kommunikation

© Foto: Oleg Laptev, Unsplash

Nicht alle verstehen Fachchinesisch

Technische Zusammenhänge, Verfahrensabläufe, Ingenieurslatein – die meisten Menschen sind davon überfordert. Das Resultat: Missverständnisse, Ängste, Widerstände. Wer wirksam kommunizieren will, muss das Projektwissen in eine allgemeinverständliche Form übersetzen. Dazu braucht’s eine klare, schnörkellose Sprache. Und Visualisierungen, die komplexe Zusammenhänge auf den Punkt bringen.

Kommunikation ist das, was bei den Empfänger:innen ankommt

Wer wirksam kommunizieren will, muss sich in die Betroffenen hineindenken. Was bewegt sie? Was könnte sie verärgern? Wer sich frühzeitig für die noch gar nicht gestellten Fragen wappnen will, muss in der Lage sein, die Perspektive zu wechseln und quer zu denken.

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